Arbeitskreis Naturnahes Grün

Mitglied in der Lokalen AGENDA Mainz

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  • Naturschaugarten Lindenmühle in Mainz
  • Ein Artenschutzprojekt
  • von Bürgern für Bürger

Schöpfungsgottesdienst 6.9.2026 11 Uhr

Thema: „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“

Das Motto für den Ökumenischen Tag der Schöpfung 2026 „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ – ruft als herausfordernde Frage in Erinnerung, dass die Schöpfung nicht dem Menschen gehört. Vielmehr sind wir Menschen Teil dieser Schöpfung und mit allem Leben zutiefst verbunden. Es mahnt zu Demut und Dankbarkeit angesichts der Vielfalt und Schönheit der Erde. Zugleich weist die Frage auf den Wert der Biodiversität und die für den Menschen kaum fassbare Resilienz der Schöpfung hin. (Text: Churches-4-future)

Für Sitzgelegenheiten bitte selbst sorgen (einzelne Stühle vorhanden).

Gottesdienst

Gerettete Lebensmittel stehen zum Mitnehmen bereit.

Bei starkem Regen fällt der Gottesdienst aus.

Veranstalter ist die Gruppe  Churches for Future

Aktiv im Garten – 28.08.2026

Etwa viermal im Jahr gibt es einen „Aktivtag im NaSchau“
Am 28. Aug begann alles wie üblich: mit einem opulenten Frühstück im Naturgarten. Aber Regen war angekündigt. Und dank der Wetterfühligkeit eines Mitstreiters (oder war es wg. einer Wetter-APP?) waren wir vorgewarnt und hatten unser „Vereinsheim“ aufgebaut (unschwer auf dem Bild zu erkennen). Und so wurde niemand nass (und das Frühstück wunderbar lange).
 
Der Regen hatte es in sich und er hatte etwas für sich: Der Boden war weicher und  erleichterte das Entfernen von Baumsämlingen.
 
Überhaupt war`s ein toller Tag, denn einige von der Nachhaltigkeitsinitiative Bretzenheim halfen bei den Arbeiten.
 
Dazu ein paar Bildchen, damit Sie im Bilde sind 🙂 . 
Aktiv Aug 2026
 

Riecht nach Moschus?

Vor kurzem schrieb ich was zum Moschusbock. Ich bleibe in etwa beim Thema: die Moschusmalve. Den Moschusduft der Blüten konnte ich nicht wahrnehmen, aber ich glaube, dass dem so ist. Ich glaube nur nicht an meine olfaktorische Fähigkeit. Meinen Augen dagegen kann ich trauen: Sie ist eine Schönheit!

Die winterharte Staude war ursprünglich am Mittelmeer zuhause, wurde aber als Heilpflanze in viele europäischen Ländern eingeführt und ist längst aus den Gärten ausgebüchst, aber nicht invasiv. Sie ist eine gute Bienen- und Insektenweide, blüht von Juni bis Oktober.

Sie mag Sonne und Halbschatten. Dank ihrer Pfahlwurzel übersteht sie auch Trockenperioden. Sie eignet sich auch als Kübelpflanzen. Das geht übrigens auch mit der ebenfalls sehr schönen Wilden Malve.

Wenn man die unreifen Samenkapseln sauer einlegt, können sie als Kapernersatz dienen. Hab‘ ich noch nicht ausprobiert, gustatorisch bin ich auch nicht sehr begabt. Ich lasse lieber die Samen ausreifen und sich aussamen. Einfach auch mal lassen können!

Tisch im Garten – 7.8.2026

Endlich mal ein Tag, an dem die Hitze nicht plagte. Aber doch drehten sich viele der Gespräche um die Klimaveränderungen, um Wassersparen, um Entsiegelung. Und wie man dazu beitragen kann, die Probleme etwas zu entschärfen.

Auch Thema waren die mitgebrachten leckeren Sachen, die den „Tisch im Garten“ kulinarisch aufwerteten. Und witzig auch der gelungene Abschluss der Veranstaltung mit einer Romme-Kartenrunde (die ich leider verlor).

Spätsommer